horizonte -Anleitung für Autoren

Die Zeitschrift horizonte berichtet über:

  • Forschungsprojekte an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften des Landes aus allen Fachrichtungen
  • Neue Forschungsschwerpunkte, neue Forschungseinrichtungen
  • Erfolgreiche Promotionen (auch solche, die noch laufen), ggf. auch Masterarbeiten
  • Forschungsrelevante hochschulpolitische Entwicklungen
  • Erfahrungen bei der Mitteleinwerbung, bei Kooperationsprojekten oder der Vermarktung von FuE-Ergebnissen
  • Interessante Messe- oder Kongressbeteiligungen
  • Besondere Innovationen in der Lehre; studentische Projekte
  • Neue Publikationen aus unseren Hochschulen
  • Patentanmeldungen
  • Personalia: z.B. Neuberufungen von Professor/innen, Preise/Ehrungen, Berufungen in Gutachterausschüsse
  • Probleme, Desiderate, Kritisches zur HAW-Forschung
  • In Ausnahmefällen auch Essays zu interessanten, aktuellen Themen

Neben Fachartikeln veröffentlichen wir auch "Kurzmitteilungen"; Umfang ca. 1 DIN-A-4-Seite Manuskript bis hinunter zu einem Satz. Weiterhin bringen wir in jedem Heft ein Interview mit einer/einem unserer Forscher/innen.

 

Redaktion/Herausgeber: Koordinierungsstelle Forschung zusammen mit Prof. Dr. Künzel, Hochschule Ulm in Kooperation mit einigen Mitredakteuren aus dem Bereichen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Erscheinungsweise: zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst). Auflage ca. 4.500. Sie wird kostenlos verteilt und finanziert sich durch Inserate (siehe unten!). Seit Nr. 11 hat die Zeitschrift die ISS-Nummer 1432-9174.

 

horizonte hat zwei Hauptzielgruppen:

1. Professoren und Mitarbeiter an unseren Hochschulen. Ziel ist, möglichst jedem Professor sowie IAF- und Projektmitarbeiter ein Exemplar der horizonte zukommen zu lassen. Damit soll zunächst der fachliche Erfahrungsaustausch gefördert werden; sodann sollen unsere Wissenschaftler einen Überblick über die FH-Forschung im Land erhalten und sich auch über Entwicklungen in anderen Fachdisziplinen informieren können. Über die Bibliotheken ist die Zeitschrift auch Studierenden zugänglich.

2. Industriefirmen, Verbände, Technologieberatungsstellen, IHKs, Kommunen, Träger der Sozialarbeit, Entscheidungsträger in der Politik usw., d.h. sämtliche Interessenten der Hochschulforschung und mögliche Anwender der Forschungsergebnisse.

Der Verteiler der Koordinierungsstelle umfasst - neben den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften des Landes - derzeit rund 1.500 Einzeladressen, vor allem in Baden-Württemberg, vereinzelt auch in anderen Bundesländern und Nachbarstaaten.

  

Beiträge für die horizonte - Was wird gewünscht?

Thematisch ist die Zeitschrift für alle offen. Veröffentlichen kann jede/r Professor/in und Mitarbeiter/in, sowohl der staatlichen als auch der staatlich anerkannten Hochschulen der Angewandten Wissenschaften (Mitglieder der RKH). Darüberhinaus sind in Einzelfällen Gastbeiträge möglich. Die Beiträge sollen sich in das oben genannte Spektrum einordnen lassen.

Aufgrund der Breitenwirkung, die mit der Zeitschrift erzielt werden soll, sind erwünscht:

  • eine nicht allzu "trockene", mit Fachbegriffen gespickte Sprache 
  • eine allgemein verständliche Einführung bei jedem Fachartikel, in der vor allem die Bedeutung des Projektes bzw. der Innovation für Wirtschaft und Gesellschaft dargelegt werden sollen
  • nicht allzu lange Artikel - ideal sind 3 Seiten im Heft (entspricht bei normaler Schriftgröße, d.h. 12 pkt. und 35 - 40 Zeilen zu 80 Zeichen etwa 5 Manuskriptseiten oder anders ausgedrückt: rund 12.000 bis 15.000 Zeichen). Längere Beiträge bitte nur nach vorheriger Rücksprache einreichen!
  • eine prägnante Überschrift, ggf. eine ebenso aussagekräftige Unterüberschrift und gute Zwischenüberschriften
  • Fotos oder aussagekräftige Grafiken oder Tabellen; idealerweise eine Abbildung pro Textseite (Bildlegenden nicht vergessen)
  • möglichst ein Foto des/der Autoren (Passbild, Gruppenbild, gern auch in "Laborumgebung")
  • Literaturhinweise, insbes. auch Hinweise zu eigenen Arbeiten auf dem jeweiligen Gebiet
  • unbedingt: Kontaktdaten der Projektleitung: Titel, Vorname, Name, Adresse, Telefon, (Telefax), E-Mail
  • optional: Adressen (URL) von eigenen Seiten im Internet
  • optional: Hinweise zu den Autoren
  • gern auch zusätzlich ein englischer Abstract (wir publizieren ansonsten auf Deutsch!)
  • unbedingt: ein Hinweis, wer das Projekt gefördert hat (an das Ende des Artikels mit einem Satz wie: "Dieses Projekt wurde gefördert von ...", ggf. mit Nennung des Förderkennzeichens)

 

Weniger erwünscht bzw. unerwünscht sind:

  • 1:1-Übernahme von Fachartikeln, die bereits anderweitig erschienen sind oder für andere Zeitschriften verfasst wurden (gilt auch für andere Hochschulzeitschriften)
  • Texte in einer reinen Fachsprache, ohne allgemeinverständlichen Abstract
  • abstrakte Überschriften oder fantasielose Zwischenüberschriften wie "Einleitung", "Zusammenfassung" (Zwischenüberschriften auch nicht nummerieren; wir setzen diese immer ohne Nummern ein)
  • umfangreiche "Formelsammlungen" im Text
  • undeutliche, kontrastarme Fotos; Grafiken und Tabellen mit zu kleiner Schrift (bitte beachten, dass Grafiken oft verkleinert werden müssen)
  • Texte völlig ohne Abbildungen
  • unvollständige Literaturangaben und unvollständige Anschriften
  • fehlende Legenden bei Abbildungen

 

Wie sollen die Artikel eingereicht werden?

  • Texte 
als Word-Dateien (oder andere Textfiles, ggf. auch pdf). Dabei ist zu beachten:
  • außer Absätze keine Formatierungen
  • keine Spalten
  • keine Einrückungen oder Tabulatoren
  • keine harte oder weichen Trennungen
  • keine Fußnoten, sondern diese als Anmerkungen am Ende des Textes
  • keine Nummerierungen von (Zwischen)Überschriften

Sie sollten zusätzlich eine Datei oder einen Ausdruck liefern, die alle von Ihnen gewünschten Formatierungen (und eventuell auch die Bilder) enthält. Dies ist notwendig, da beim Einlesen der Texte in unser Layout-Programm manche Formatierungen nicht übernommen werden (z.B. Hoch- oder Tiefstellen von Zeichen, griechische Buchstaben usw.)

 

Bilder, Grafiken


Bilder für Druckvorlagen müssen eine gute Auflösung haben (300 dpi bei Farb- oder Grauwertbildern, 1200 dpi bei Strichzeichnungen). Dies bitte auch bei Aufnahmen mit einer Digitalkamera beachten, (eigentlich heutzutage kein Problem mehr, dennoch ...).

Wir brauchen also Abbildungen:

  • Entweder in digitaler Form, aber mit genannter hoher Auflösung. Zusenden bitte im Format TIFF oder JPG.
  • Oder: Bilder als Abzüge, Ausdrucke, Papiervorlagen, (keine Dias). Wir scannen diese dann selbst ein (wird immer seltener, aber die Möglichkeit besteht).
  • Wichtig!
  • Bilder NIEMALS in Word, anderes Textprogamm oder PowerPoint einbinden; keine "verankerten" Bilder oder Tabellen!
  • Bilder und Texte immer getrennt verschicken!
  • Bitte auch Bilder und Bildunterschriften stets getrennt einreichen!
  • Tabellen wie Bilder behandeln, keine "Word-Tabellen"!

 Wir müssen leider Dokumente, bei denen Text und Bilder in Word "zusammengewurstelt" sind, zurückweisen. Beim Exportieren der Bilder aus Word treten zu viele Probleme auf - außerdem kostet uns dies nur unnötig Zeit.

 

Bitte auch beachten (Wiederholung des oben gesagten - aus gutem Grund!): Bei Grafiken, Tabellen usw. die Beschriftung so wählen, dass sie auch lesbar ist! Bedenken Sie, dass Grafiken ggf. verkleinert bzw. unserem Satzspiegel angepasst werden müssen.

 

Formeln - sind eigentlich in unserer Zeitschrift nicht sehr erwünscht. Mitunter muss aber doch eine Formel sein, deshalb: Komplexe Formeln bitte als Bild zusenden (jpg), da unser Programm keinen Formeleditor hat und somit Sonderzeichen verloren gehen.

 

Auch noch wichtig: Wenn sie die Daten per E-Mail senden, bitte beachten, dass die Anhänge pro Sendung insgesamt nicht mehr als 10 MB betragen sollen; größere Dateien werden nämlich mitunter ausgefiltert (Schutz vor E-Mail-Bomben). Wenn Sie größere Dateien haben, bitte entweder auf einen Server zum Herunterladen legen oder als CD oder USB-Stick einreichen; manchmal genügt aber auch eine Komprimierung (zip-Datei). Übertragung mit DropBox oder ähnlichem ist auch möglich.

 

Die Auswahl der Beiträge trifft die Redaktion. Wir behalten uns außerdem redaktionelle Änderungen sowie die endgültige Auswahl der Abbildungen vor. Alle Autoren erhalten vor Drucklegung nochmals ein pdf zum Gegen- bzw. Korrekturlesen zugeschickt. Übrigens sollten Sie Ihre Unterlagen komplett und den Text in seiner endgültigen Form zusenden. Wenn wir nach Erhalt eines Manuskriptes noch etliche nachträgliche Änderungen berücksichtigen müssen, macht dies nur unnötige Arbeit. Vor allem bei mehreren Autoren sollte gewährleistet sein, dass jeder Autor das Manuskript kennt und nicht im Nachhineien jeder seine eigenen Änderungswünsche äußert. (So etwas kam leider auch schon vor!)

 

Zu guter Letzt: Unser Heft muss auch finanziert werden. Bisher schaffen wir dies ohne Umlage an den Hochschulen, nur durch Inserate. Die Akquise übernimmt der VMK-Verlag. Leider gestaltet sich die Akquise oft schwer, so dass wir auf die Mithilfe der Auoren angewiesen sind. Unsere Bitte deshalb:

  • Nennen Sie uns Adressen / Ansprechpartner von Ihren Kooperationsfirmen.
  • Treten Sie selbst an die Firmen heran und "warnen Sie sie vor", dass sie wegen einer Anzeige angesprochen werden.
  • Führen Sie die Namen von Firmen in den Artikeln auf, wenn diese eine Anzeige schalten.
  • Nehmen Sie auch Abbildungen von Firmen mit auf (z.B. von Messgeräten, Anlagen usw.), wenn diese eine Anzeige schalten.
  • Gern veröffentlichen wir auch das Logo einer Firma am Ende eines Beitrags (bei den Kontaktadressen) und danken explizit für die finanzielle Unterstützung, sofern eine Anzeige geschaltet wird

Wir behalten uns vor, Firmennamen oder Logos aus den Beiträgen zu streichen, wenn Unternehmen (vor allem größere) keine Annoncen schalten wollen, da wir keine kostenlose Werbung machen möchten und dürfen. Ausnahmen bedürfen der Rücksprache mit der Redaktion.

 

Und nun freuen wir uns auf Ihren Beitrag! 

 

 

 

 

 

Rückfragen aller Art: 

thum@hs-mannheim.de 

oder Tel. 0621/2926393